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Dienstag, Juni 27

Geschwistersorgen

Es ist schon spannend.. so mit Sontje unterwegs zu sein.. ich kann immer wieder ganz unterschiedliche Reaktionen beobachten.. vor kurzem hatte ich das Thema ja schon einmal angesprochen. Was ich immer mal wieder hier versuchen werde, Leute zu sensibilisieren und gleichzeitig ein wenig "abzuhärten" Im Alltag in der Normalität fällt uns als Familie, den Geschwistern Sontjes Besonderheit gar nicht mehr auf... sie ist einfach drin in unserer Familie.. keine großen Extrawürste für die Madame, Pflichten und Aufgaben... Was mir aber immer wieder auffällt, manchmal kommt die Frage von Aussenstehenden, ob ich Angst hätte, dass ich mich mein Leben lang um sie kümmern muß? Ich antworte da klar mit nein, und gestern habe ich dann mit den Schulter gezuckt.. und gesagt.. naja letztlich hat Sontje ja auch noch vier Geschwister. Diese Geschwisterverantwortung.. da scheiden sich ja die Gemüter. Ich persönlich habe nie ein Problem damit gehabt, dass sich eventuell mal die Geschwister um Sontje mit kümmern müssen. Meine Kinder setzte ich da in keinsterweise unter Druck.. aber wir als Eltern versuchen ihnen beizubringen, Rücksicht und Hilfe für andere zu sein. Respekt zu haben und auch zu sehen wo Hilfe benötigt wird. Ich weiß, dass viele Eltern besonderer Kinder das anders sehen, sie wollen die "Last" des besonderen Geschisterkindes nicht auf die Geschwister oder den Bruder oder die Schwester abwalzen. Manchmal frage ich mich, wieviel "schlechtes" Gewissen da bei den Eltern selbst mit reinspielt.. wie viel selbst sie ihr besonderes Kind angenommen haben... denn ich denke, wenn man sein Kind wirklich mit Herz und Geist angenommen hat, also nur meine persönliche Meinung, dann stellt sich diese Frage so gar nicht. Dann ist es selbstverständlich, dass die Geschwister in der Familie mit Verantwortung übernehmen. Ein liebevoller, offener, ehrlicher Umgang miteinander setzt das Voraus. Ich habe natürlich jetzt leicht Reden, denkt ihr, denn Sontje hat ja nun mal vier Geschwister die sich die Arbeit/Verantwortung irgendwann aufteilen könnten... naja ich bin ehrlich.. ich mache mir da überhaupt keinen Kopf, und auch keine Sorgen drüber. Sontje hat zwei tolle Paten, sie sich falls wir mal nicht mehr sein sollten, grandios für sie einsetzten werden, in ihrem Sinne. Ausserdem so wie ich Sontje kenne wird sie irgendwann sehr auf ihre Selbständigkeit pochen... sie wird selbst bestimmen wollen, und da bin ich mir sicher, dass so wie wir unsere Kinder erziehen, keines über Sontjes Kopf weg entscheiden wird. Und seien wir doch mal ehrlich, was möchte ich denn meinen Kindern für das späterer Leben mitgeben... eins ganz sicher, dass es schön ist für andere Menschen da zu sein, dass es was besonders ist, wenn man anderen Menschen helfen darf, das es wichtig ist füreinander da zu sein. Und was würde ich ihnen denn vermitteln, wenn ich sagen würden: Hey, ähm, ja.. so demnächst um Sontje kümmern, das müßt ihr nicht, wir sorgen schon vor.. das wäre ja nur eine Last für Euch, zu viel Verantwortung und so.... Mal ehrlich! Ich traue meinen Kindern zu, dass sie diese Verantwortung tragen könne, dass sie einen Weg finden, der alle zufrieden macht, der sie stolz macht.. und ich möchte meinen Kindern bestimmt nicht vermitteln dass Sontje für uns eine Last ist, denn das ist keines unserer Kinder.. alle miteinander unterschiedlich und wertvoll, alle mit Fehlern und Gaben... aber keines ist Last... sondern nur Segen und Geschenk!






Fakten:
Schnitt: Lillesol & Pelle Sommershirt No 7
Stoff: Lillestoff Design Wunderblume von SUSAlabim

Montag, Juni 26

Gaben

Ach ihr da draussen, ich hatte hier grade einen Text über das Normalsein stehen, habe ihn aber grade aus dem Bauchgefühl heraus wieder gelöscht. Keine Ahnung warum... ich mache viel aus dem Bauch heraus, bin keine große Planerin, bin unperfekt und manchmal denke ich mir.. ach reicht schon so... Ich mag Struktur ... . bin aber oft planlos... ist das nicht seltsam? Ich bin jemand der sich an der Struktur des Alltags festhalten kann... ich brauche meine Rituale.. ich brauche meinen Alltag... ich komme oft wahnsinnig schlecht mit Veränderungen klar.. bin aber oft sehr flexibel.. das muss kein Widerspruch sein.. denn es ist so.. große Veränderungen brauchen bei mir Zeit bis sie angekommen sind... aber ich bin in meinem Alltag oft so flexibel und spontan.. ich kann gut improvisieren. Ich glaube, dass ist ein Talent was mit Gott mit gegeben hat.. Ich kann gut improvisieren. Anfang des Jahres habe ich einen Gabentest gemacht, dort sollten wir drei gute Eigenschaften/Talente/Gaben auf einen Zettel schreiben ... wißt ihr, das ist gar nicht so einfach, spontan aus dem Stehgreif zu sagen, was kann ich gut.. ich kann dir viele Dinge sagen die ich schlecht kann.. zum Beispiel bin ich eine Niete im Bürokram.. ich kann überhaupt nicht gut mit Geld umgehen.... ich bin manchmal ein bisschen unzuverlässig.. ich fusche gern ab und an... ABER.. ja aber, und das hat mir der Test mitgegeben.. ich habe Talente und Gaben die für mich perfekt hier in meinen Platz sind. Ich bin wahnsinnig stressresistent, ich kann gut improvisieren.. und bin kreativ! Das kommt mir im Alltag und in meinem Nenbenjob oft sehr zu gute...Und wenn man sich seiner guten Eigenschaften einfach mal bewußt wird, kann man sich und seine kleinen Unzulänglichkeiten auch viel besser annehmen. Man kann ander Menschen auch besser annehmen.. kennt ihr den Spruch aus der Bibel: Liebe deinen nächsten wie dich selbst? Wenn ich keine Liebe für mich und meine Gaben habe, werde ich auch nie die Gaben des nächsten wertschätzen können . Vielleicht habt ihr ja Lust auf ein kleines Experiment und schreibt mir einfach mal hier in den Kommentaren Eure drei guten Eigenschaften/Gaben/Talente?!












Fakten:
Schnitt: Kinderkleid von Klimperklein
Stoff: Das Design Mannequin von SUSAlabim zu bekommen bei Lillestoff

Donnerstag, Juni 8

Damals.....

Damals...... nun schon fast drei Jahre her, als wir merkten, ich bin schwanger... ungeplant... überraschend... aber doch so sehr gewollt.... da habe ich mir schon einige Gedanken gemacht, grade im Bezug auf Sontje... Sontje war gefühlt unser Nesthäkchen, unsere jüngste, unsere Prinzessin mit DownSyndrom. Ja Sontje war im Kopf, aber nicht im Herzen unsere Jüngste.. und sollte es vom Kopf her auch bleiben.. aber leider oder vielleicht Gott sei Dank ist meine Herzenssprache lauter als meine Kopfsprache. Ich war also schwanger mit einem ungeplanten aber so sehr gewolltem Kind. Ihr müßt wissen, mein Mann und ich tuen uns nicht sooo leicht mit dem Kinder auf den Weg bringen. Es hat immer sehr sehr lange gedauert bis sie auf dem Weg waren. Und deshalb war Nella auch eine Überraschung, weil hier haben wir das erste Mal seit Jahren verhütet. Aber sie hatte wohl damals schon einen starken Willen und Charakter... und hat sich trotz allem auf dem Weg gemacht... ich was am Anfang ein wenig überfordert.. eben weil Kopf und Herz andere Sprachen sprechen. Aber trotzdem war Nella vom ersten Moment an dem uns bewußt wurde, hej da kommt wieder etwas ganz besonderes auf uns zu, ein so sehr gewünschtes und ersehntes Kind wie es nur ein Kind sein kann. Natürlich macht man sich Gedanken, wenn die nächst ältere Schwester dann ein besonderes Kind ist. Ein Kind, was vielleicht ein bisschen mehr von allem braucht.. Aufmerksamkeit, Zeit... Zuspruch... Konsequenz... wie es so sein wird mit einem Baby... was ja auch all dieses braucht.. vor allem im ersten Jahr ja auch ein bisschen mehr von allem...Aufmerksamkeit, Zeit, Liebe... Nähe.... wie wird das funktionieren..... Sontje war vom ersten Moment an eine so tolle große Schwester.. vom ersten Moment wo ihr klar war, da wächst ein Baby in Mamas Bauch war sie einfach nur klasse und schon die große Schwester, sie sie auch jetzt ist.. unsere beiden... heute weiß ich jetzt nach zwei Jahren, dass genau Nella uns noch gefehlt hat... Nella ist die Schwester die auch Sontje braucht.. sie ist genau richtig in unserer Familie. Nella... bei ihr muss ich immer so an den Film Und dann kam Polly denken... irgendwie sind Sontje und Nella so ein Gespann wie bei und dann kam Polly... Sontje die sehr auf Struktur und Sicherheit auf ist.. und Nella Wirbelwind.. mir ist alles egal.. hier komm ich... sie zwei ergänzen sich so toll... es ist immer wieder schön zu beobachten wie sehr sie aufeinander eingehen.. wie gut sie sich verstehen... aber auch wie sehr sie streiten und zoffen und zicken können... unsere zwei kleinen Wildkatzen. Alles wie es ist ist genau richtig. JETZT. Ich weiß noch, dass wohl einige gedacht haben, wie kann sie jetzt noch ein Kind bekommen, nach einer Schwangerschaft mit DownSyndrom, das war doch bestimmt ein Unfall... ohhh so ein schlimmes Wort für ein Kind... Unfall.. Kinder sind niemals niemals niemals nie Unfälle... Kinder sind Geschenke.. manchmal Überraschungen aber immer Geschenke und sie bringen so viel Segen in eine Familie, egal wie groß oder klein die Familie ist. Kinder bringen Segen, ob mit oder ohne Behinderung. Wenn ich mir so die Welt heute anschaue, wenn ich sehe, wie selektiert wird.. wie wenig für das Leben beraten wird. Es macht mich manchmal nur traurig... schaut, ihr müßt wissen, dass 95 Prozent der Kinder mit DownSyndrom ihre Schwangerschaft nicht überleben, sie werden abgetrieben. Ihr müßt Euch das einfach mal bildlich vostellen... das sind Hundert fröhliche Kinder... alle mit Stärken, Schwächen, Baustellen... und aber fröhlich, lebenswert.. und von diesen 100 Kindern werden 95 Kinder einfach getötet. Ich kann diese Kinder leider nicht retten. Was mir schon oft Kopfzerbrechen bedeutet hat.. und Traurigkeit.. aber ich kann zeigen, wie so ein Alltag mit Kind mit DownSyndrom ist. Ich kann Sontje in die Öffentlichkeit stellen und zeigen. So ist es oder so kann es sein. Ein wundervolles segensreiches Leben.. mit Höhen und Tiefen.. ja manchmal ist es so, dass die Tiefen ein bisschen tiefer sind.... aber dafür sind die Höhen auch höher und sieht soviel was anderen Menschen verborgen bleibt. Ich würde mir so sehr wünschen, dass allen Frauen, denen in der Schwangerschaft eine Trisomie 21 bei ihrem Kind diagnostiziert wird eine gute Beratung bekommen und mit guter Beratung meine ich eine ehrliche und das geht leider nur wenn man einfach mit Familien in Kontakt tritt, die ein Kind mit Down Syndrom haben, die wissen um Ängste, Sorgen und Nöte, die aber auch die vielen tollen Seiten sagen können, die Seiten die ein Leben mit DS so sehr lebenswert machen können. Ich finde es grade toll, dass der Familienratgeber von Aktion Mensch auch hier schon schnell Kontakte vermitteln 
kann: 

Auf der Website kann man ganz schnell über die Beratungsstellensuche Hilfe finden. Ich würde mir einfach wünschen, dass es leichter wird auch mal uns als Familie Fragen zu stellen, ich habe den Weg durch, ich kenne die Situation der Frau, ich war selber in der Situation, und ich kann nur sagen. Sontje war und ist ein Segenskind




































Aber jetzt schnell zu den Fakten beim Outfit der beiden:
Shirt und Kleider sind: deine HelviKids von Meine Herzenswelt
Ilona hat seit gestern ihren eigenen Webshop
könnt ihr das Ebook noch bis 14.6 zum Shoperöffnungspreis shoppen.
DIe Hose ist eine Babyherz von Rosarosa eine echt tolle Sommerhose in 3/4
Der Plott bei Sontjes ersten Shirt ist ein Einhorn von Treeebird ich mag die Zeichnungen und Plotts von Sandra soo soo gern. Paßt perfekt zu Sontje.
Stoff, weiß ich gar nicht mehr...
Das Geschwisteroutfit sind auch beides HelviKids aus den tollen Basix Mini Herzen von Stoff & Liebe

Mittwoch, Oktober 24

....hier bewegt sich was...


...oder besser ich....aber eine kleine Geschichte vorweg... wenn meine Mama mich aus der Krippe holt, sollte man meinen, wenn ich den ganzen Vormittag gespielt, geturnt und gesungen  habe, dass ich müde bin und in mein Bett falle... aber nööö, da denk ich gar nicht dran, erstmal muss noch ein Buch angeschaut werden


ein wenig mit meinem Bruder geschimpft werden... 




fleißig das Aufstehen üben... 


stolz wie Bolle sein, wenn es geklappt hat....



mein Fahrzeug checken... 


und erst dann geb ich das Signal für "heia"


...und dann BEWEG ich mich auch rasend schnell auf in die "Heia" 




Freitag, September 2

GEWOLLT.... was zum nachdenken...

Sontje ist gewollt!!!

 (Mamasache)...ein wenig was zum Nachdenken!

... es gab vor längerer Zeit schon einmal einen Post, der so hieß! 
Mir persönlich bereitet seit längerem eine Geschichte Bauchschmerzen, die so nur ansatzweise in den Medien gekommen ist, und die meisten nicht "betroffenen"  wahrscheinlich erst einmal überlesen! Vor kurzem gab es einen Artikel in der "Zeit", der einen Bluttest vorstellt, beschreibt, in dem schon am Anfang der Schwangerschaft die Trisomie 21 festgestellt werden kann... ansich keine schlechte Sache, auch ich hatte im letzten Jahr Angst die Kleine zu verlieren als wie die Chirionzottenbiopsie haben machen lassen. Wir wurden vorher gut beraten, und haben uns da schon klar geäußert, dass egal welches Testergebnis wir bekommen, das für uns keine Konsequenzen hat..... mhhhhhh!!?????..... ja wir sind Christen....allein deshalb war uns von vornherein klar, wir werden mit Gottes Hilfe jedes Leben lieben können, großziehen können, bewundern können, dass er uns schenkt, weil nur er eben allein weiß was gut für uns ist. Diese Einstellung finden einige naiv oder auch blauäugig.. aber wie fahren seit Jahren gut damit. Ich will jetzt auch nicht den Schockzustand runterreden, der nach der Diagnose kam... aber in Gott vertraut, wurd alles gut bisher.... Aber um wieder aufs Thema zu kommen,  für uns wäre dieser Bluttest sicher ein Gutes gewesen, denn ich hätte mich nicht der gefährlichen Chirionzottenbiopsie unterziehen brauchen..........
Aber was werden die Menschen aus dieser Testmöglichkeit machen? Wir kennen sie doch, die Menschen, es wird zunehmend so sein, dass Kinder wie Sontje die nicht mit Standartbauplan auf die Welt kommen, ausselektiert werden... sie werden, weil sie nicht den vermeintlichen Anforderungen der Eltern entsprechen, getötet! Was man dabei aber zu schnell vergißt, dass nicht allein nur bei einer Trisomie, man sich von seinem Wunschkind verabschieden muss, nein, es ist eigentlich vielmehr so, dass wir uns bei jedem Kind von unserer Traumvorstellung eines Kindes verabschieden müssen, bei den Standartbauplankindern (wie ich sie gern  nenne) passiert das nur nicht auf Einmal sondern Stück für Stück, da merkt man im Laufe der Jahre, hey meineTochter ist nicht die Überfliegerin in der Schule, oder mein Sohn hat zwei linke Hände, oder mein anderer Sohn hat ja gar kein musikalisches Talent (nix mit Fussballstadienfüllenden Klavierkonzerten ;) )  was ich damit sagen will, keines unserer Kinder wird unseren Taumvorstellungen entsprechen, weil es sind Kinder... und wir werden damit groß, dass sie eben anders sind, als wir uns das vorgestellt haben.. aber sie eben trotzdem liebenswert sind... jedes einzelne auf seine Art und Weise... Was für ein Druck muss auf den Kindern liegen, die mit bekommen, meine Eltern haben ein Geschwisterchen getötet, nur weil es ihren Anforderungen nicht genügte. Vor einiger Zeit gab es auch schon einen anderen Artikel http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/1957/, in einer anderen renomierten Zeitung, auch hier wird dieses Thema angesprochen.... dort wurd unter anderem von einer Studie gesprochen, wo man vermeintlich festgestellt hat, das selbst Fettleibigkeit für Mütter ein Grund für eine Abtreibung ist... wo werden wir landen wenn das so weiter geht?..... was ist wenn demnächst in der Schwangerschaft ADHS, Autismus, Fettleibigkeit, Schielen, rote Haare, blonde Haare, der IQ was auch immer nachgewiesen werden kann... werden Menschen weiter Gott spielen, oder wird eine angeblich christlich soziale Regierung sich endlich auf ihre Grundwerte zurückbesinnen, und Forschungen für solche Tests nicht auch noch fördern, sondern eben die Vielfalt der Menschheit förden.. die egal obe 46 oder 47 Chromosome, dick oder dünn, bewegungsfreudig, oder ruhig, groß oder klein, blauäugig oder braunäugig, stur oder bewegbar....immer LIEBENSWERT ist!!!!

 Sontje hat uns als Familie komplett gemacht,  sie war genau das Mosaiksteinchen was gefehlt hat, Gott hat uns durch sie die Möglichkeit gegeben die Welt mit anderen Augen zu betrachten. DANKE dafür

uns fürs Lesen, hier noch ein paar Bilder von unserem Königskind







 
Ergänzung: was leider auch viele vergessen, ist, dass die meisten Behinderungen, nämlich über 90 Prozent nicht angeboren sind, sie passieren durch Unfälle, während der Geburt (Sauerstoffmangel) oder oder oder... An diesem ganzen Test stört mich ganz einfach die Tatsache, dass hier eine Grenze definitiv überschritten wird, es wird schon in der Schwangerschaft nach einem bestimmten Genmerkmal gefahndet. Und wenn es dann "gefasst" wurde, bedeutet es doch leider in den meisten Fällen, das Totesurteil! Allein schon, weil die Ärzte, in vielen Fällen einfach nicht wirklich aufklären, sie klären nicht über die Konsequenzen ihrer Untersuchungsmöglichkeiten auf. Ich werde weiter versuchen, Sontjes Sonnengemüt in die Welt zu bringen, um zu zeigen, sie ist jede Träne wert, jeden Kampf wert jedes Sekunde in der sie uns mit ihrer Liebe überschüttet ist es wert weitergegeben zu werden... auch wenn sie mich jetzt schon oft an meiner Kräfte Grenzen bringt... aber Gott gibt mir auch hierfür alles nötige.. und mehr braucht es doch nicht....oder???